Padoria

Biografie

Die fünfköpfige Kriegserklärung aus Brig! «Padoria», das Schlachtschiff in den Gezeiten des Groove Metals. Die Band tatsächlich einem Genre zuzuordnen, gestaltet sich als schwierig. Härter als gewöhnlicher Heavy Metal sind sie dennoch. Zu melodiös und zu groovig für Thrash. Das mag daran liegen, dass die Wurzeln von «Padoria» ursprünglich im Cross-over und melodischem Heavy Rock lagen. Eine Richtung, die sich Anfang 2015 nach dem Besatzungswechsel an der Front stark ändern sollte. 

Back to the roots ... 
Nachdem Frontmann Sebastian mehr oder weniger zufällig ins Probelokal der Walliser krachte, war schnell klar, dass die Zukunft der Band eine härtere Spur einschlagen würde, als es bis dato der Fall war. Zwar blieb das Instrumentelle wie gehabt, erreichte jedoch mit der aggressiven Stimme aus dem Berner Oberland ein völlig anderes Spektrum. Auch wenn die Einflüsse der Band von Punk, Metal- und Hardcore, über Grunge bis hin zu Black Metal reichen, ist doch ein Element vorhanden, bei dem sich alle fünf einig sind: Old School! Zurück zu altbewährtem Thrash Metal. Elemente mit Ohrwurmgarantie und die verzweifelte Suche nach erzwungener Innovation und der eigenen Identität getrost den andern überlassen. Harte Riffs, effektvolle Soli, straighte ungeschminkte Drum Parts, ein grollender Bass und eine Stimme wie Schlachtrufe, das sind «Padoria» 2015. 

Die Schlacht an allen Fronten 
Auch textlich hat die Band reichlich umstrukturiert: Da das vorhandene Material mit dem neuen Schreihals nicht mehr kompatibel war, begann für sie ein gravierender lyrischer Paradigmenwechsel. 

Sebastians Black-Metal-Einflüsse riefen neue gesellschaftskritische, hinterfragende aber auch depressive Texte auf den Speiseplan. Deren Inhalt: Krieg, Klassenkampf, der tägliche Umgang mit inneren Dämonen aber auch Zwischenmenschliches wie Sex, Manipulation und nicht zuletzt Alkohol. Im Zentrum jedes Songs steht der Konflikt mit sich, mit anderen, mit der Welt. Kein Wunder also, dass sich die Band «Padoria» in ihrem gleichnamigen Song als «Thrash 'n' Roll army in the face of war» bezeichnet. 

Fire fueled for a newborn century 
Nach einer ersten Demonstration auf dem Testgelände des Moshpit Clubs in Naters, wurde die neue P-Bombe für effizient und einsatzbereit erklärt und wartet nun darauf, über den Schlachtfeldern weiterer Veranstaltungen abgeworfen zu werden. 

Haltet Augen und Ohren offen! 

Mehr Infos:
www.padoria-music.com 
https://www.facebook.com/pages/PADORIA/280755808639600?fref=ts 

rro-Beiträge:

https://soundcloud.com/radiorottu/padoria-beitrag-1
https://soundcloud.com/radiorottu/padoria-beitrag-2
https://soundcloud.com/radiorottu/padoria-beitrag-3

Song

 

 

Alle Bands auf einen Blick